Japan


Anfang Februar findet alljährlich in Sapporo auf Hokkaido (Münchens Partnerstadt) das Schneefest (Yuki Matsuri) statt. Dabei werden riesige Schnee- und Eisberge in Skulpturen verwandelt. Interessant ist es, etwa eine Woche vorher (also Ende Januar) zu kommen und – wie wir dieses Jahr – bei den Vorbereitungen zuzuschauen.

Seit wir nach Kagurazaka-ue umgezogen sind, ist der Tsukudohachiman-Schrein in unmittelbare Nachbarschaft gerückt (ca. 40 Meter hinterm Haus).


Von der Halbinsel Chiba aus hat man bei einigermaßen guter Sicht einen tollen Blick auf Tokyos Skyline. Anfang der 90’er Jahre gab es noch kaum Hochhäuser, doch mit zunehmend verbesserter Erdbebensicherheit sind sie mittlerweile aus Tokyos Stadtbild nicht mehr wegzudenken und alle vier bis sechs Wochen entsteht derzeit ein neuer Büro- oder Wohnturm mit mindestens 150 Meter Höhe.


Tokyos belebtester Stadteil Shinjuku am Wochenende. Nirgendwo steigen mehr Menschen morgens auf dem Weg zur Arbeit um als hier.



Am Kitain-Tempel (in Kawagoe) mit seinen vielen Buddha-Statuen gab es zwischen Biertheken und kleinen Verkaufsständen, an denen es gebratene Nudeln oder Hühnchen gab, auch Tänze zu sehen – alles unter Kirschblüten.


Zu unserem traditionellen Frühjahrsprogramm gehört auch eine Tour zum Yamanaka-See. Nach einem Stop am Okutama-Stausee geht es am Kawaguchi-ko vorbei zum Yamanaka-ko und von dort aus zur Izu-Halbinsel. Auf der Fahrt ist der Vulkan Fuji unser ständiger Begleiter. In Izu angekommen lohnt sich ein Bootsausflug zu den Felsen von Dogashima an der Westküste.

Neben dem Marathon ist Ohme im Westen Tokyos besonders für sein Matsuri bekannt. Hier sieht man einen Musikanten auf einem Festwagen, die durch die belebte Hauptstraße gezogen werden.



Nara in der golden week: Die Halle des großen Buddhas von Nara (Japans alte Kaiserstadt) beherbergt nicht nur besagten (größten) Buddha des Landes, sondern ist zugleich das größte Holzhaus der Welt.